15.04.
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Klimaschutz Tipps

Steuervorteile für Klimaschutz nutzen und sich vor steigenden Energiepreisen vorbeugen

Wohnen wird immer mehr zu einem kostspieligen Vergnügen. Schon heute geben viele Haushalte den Löwenanteil ihres verfügbaren Einkommens dafür aus. Ein wesentlicher Grund sind die stark gestiegenen Energiepreise – eine Entwicklung, die sich in den kommenden Jahren fortsetzen dürfte. Nicht nur Mieter, auch Hauseigentümer sind davon betroffen. So haben Energieversorger bereits zu Jahresbeginn 2020 vielerorts ihre Preise wegen der erhöhten EEG-Umlage für erneuerbare Energien kräftig angezogen.

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Termine im örtlichen Handwerk sichern

Durch die beschlossene Kohlendioxidsteuer dürften die Energieausgaben der Privathaushalte in Zukunft weiter klettern. Hinzu kommen die europäischen Pläne, ab 2030 einen Emissionshandel für Gebäude einzuführen. „Für Eigentümer von Altbauten wird es damit höchste Zeit, die Energieeffizienz ihres Zuhauses nachhaltig zu verbessern. Die gute Nachricht: Die im Klimapaket beschlossenen Steuervorteile erleichtern die Investitionen“, erklärt Serena Klein, Sprecherin der Geschäftsführung des Industrieverbands Hartschaum e.V. (IVH). Der Steuerbonus, der auf unbürokratische Weise mit der Einkommensteuer verrechnet wird, macht die Dämmung von Fassade und Dachgeschoss jetzt noch attraktiver. 20 Prozent der Investitionen werden über die Steuer zurückgezahlt. Immobilieneigentümer, die davon profitieren wollen, sollten alsbald Kontakt zum örtlichen Fachhandwerk aufnehmen. „Freie Termine im Handwerk sind ohnehin knapp, der Steuerbonus hat die Nachfrage nochmals verstärkt“, erklärt Serena Klein weiter.

Nicht nur Steuervorteile machen das energetische Sanieren attraktiv

Um von dem Steuerbonus zu profitieren, muss ein Fachhandwerksbetrieb bestätigen, dass die Arbeiten professionell erfolgt sind. Als Dämmmaterial bietet sich etwa das seit Jahrzehnten bewährte EPS an. Es ist einfach und schnell zu verarbeiten, langlebig und nachhaltig. Unter www.mit-sicherheit-eps.de gibt es mehr Details zu den Fördervoraussetzungen sowie Rechenbeispiele. Weitere wichtige Tipps hat auch die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/klimapaket-daemmung zusammengefasst. Doch nicht nur der Steuervorteil aus dem Klimapaket macht energetisches Sanieren noch attraktiver. Auch die KfW-Förderprogramme wurden optimiert, so erhöht sich etwa der Tilgungszuschuss für eine Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder beim Kauf von saniertem Wohnraum um 12,5 Prozent. Für Hausbesitzer gibt es somit keinen Grund mehr, noch länger mit dem energetischen Sanieren zu warten, kommentiert Serena Klein: „Im Gegenteil: Je früher man beginnt, desto eher profitiert man von der Steuerrückzahlung.“ (djd)


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